Tour de Suisse

Haben sie Lust auf eine kulinarische Rundreise durch unser Land? Dann empfehlen wir ihnen unsere TdS 2019. Einmal pro Monat steht ein Wochenende im Zeichen unserer Landes-Spezialitäten. Am 23. Februar reisen wir ins Appenzellische, tags darauf sind wir zu Gast im Kanton St. Gallen. Unter der Rubrik „Anlässe“ finden sie die jeweiligen Menus.

Noch einmal die Poesie des Winters….

Die Brestenegg wird, bedingt durch die exponierte Lage, öfter mal von eigentlichen Schneestürmen heimgesucht. Dann gilt es, sich mit mühsamer Arbeit auszugraben. Nach getaner Arbeit werden wir aber immer wieder durch wunderschöne Winterbilder belohnt.

Betriebsferien

Vom 7.-24. Januar machen wir Betriebsferien, ab dem 25. Januar geben wir wieder Vollgas. Beachten sie unsere Rubrik „Anlässe“, sie finden dort Details zu unserer kulinarischen Tour de Suisse.

XXL-Koteletts an der Brestenegg-Metzgete

Nein, nicht von Napf-Mammuts, sondern von unseren Duroc-Schweinen sind diese XXL-Koteletts. Zusammen mit allen anderen Metzgete-Köstlichkeiten durften wir unseren Gästen einen kulinarischen Höhepunkt anbieten.

Klopf, klopf, hier kommt der Winter!

Auf der Brestenegg sind wir vom ersten Schnee „beglückt“ worden. Nicht ganz unerwartet, aber der brüske Temperatursturz (am Freitag hatten wir noch 17 Grad, am Samstag nur noch 3 Grad) bringt uns schon etwas zum „tschudere“.

Höchstgelegener Weinberg Europas

Offiziell gelten die Weinberge von Visperterminen mit 1’150 Metern über Meer als höchstgelegene Weinberge Europas. Die Brestenegg kann da fast mithalten. Auf 1’108 Metern durften wir einmal mehr wunderbar chüschtige Chardonnay-Trauben ernten. Den Rebstock hat Verena aus Fläsch im Kanton Graubünden mitgebracht, er fühlt sich offenbar auch im Emmental wohl.

Kunst trifft Natur!

Bei der Ernte unserer Rüebli haben wir nicht schlecht gestaunt: nicht nur schmackhafte Rüebli, sondern wahre Kunstwerke der Natur durften wir ernten, fast zu schade um gegessen zu werden!

Wasser ist Mangelware!

Glaubt man den Klimaforschern, wird Wasser auch in Zukunft nicht mehr im Überfluss vorhanden sein. Unsere Bauern haben schon gehandelt und versuchen, neue Wasseradern zu erschliessen. Erste Erfolge sind zu verzeichnen, wir sind gespannt auf die Bestätigung.

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