Höchstgelegener Weinberg Europas

Offiziell gelten die Weinberge von Visperterminen mit 1’150 Metern über Meer als höchstgelegene Weinberge Europas. Die Brestenegg kann da fast mithalten. Auf 1’108 Metern durften wir einmal mehr wunderbar chüschtige Chardonnay-Trauben ernten. Den Rebstock hat Verena aus Fläsch im Kanton Graubünden mitgebracht, er fühlt sich offenbar auch im Emmental wohl.

Kunst trifft Natur!

Bei der Ernte unserer Rüebli haben wir nicht schlecht gestaunt: nicht nur schmackhafte Rüebli, sondern wahre Kunstwerke der Natur durften wir ernten, fast zu schade um gegessen zu werden!

Wasser ist Mangelware!

Glaubt man den Klimaforschern, wird Wasser auch in Zukunft nicht mehr im Überfluss vorhanden sein. Unsere Bauern haben schon gehandelt und versuchen, neue Wasseradern zu erschliessen. Erste Erfolge sind zu verzeichnen, wir sind gespannt auf die Bestätigung.

Eine Kuh macht „Muh“,…

zwei Kühe machen Mühe! So ein altes Sprichwort, das aber hier nicht zutrifft. Mit grossem Bedauern trennen wir uns von unserer ersten Kuh, die unsere Gäste treu und standhaft auch bei schlimmstem Wind und Wetter über das aktuelle Menu informiert hat. Ihre Aufgabe hat eine Nachfolgerin übernommen, noch ist sie neu und glänzend.

Niemand sieht es gerne …

wenn die Feuerwehr vor seinem Haus steht. Gross ist dann aber die Freude, wenn sie mit einem wunderschönen Packard-Oldtimer vorfährt. Unser herzlicher Dank geht an die Oldtimerfreunde für ihren Besuch auf der Brestenegg.

Alle Mann an Deck!

In der Not zeigen sich die wahren Freunde! Bei Hochbetrieb auf der Brestenegg springen auch mal unsere Gäste Fritz und Ernst ein, sei es zum „Härdöpfu spitze“ oder zum Besteck abtrocknen.

In der Ruhe liegt die Kraft…

und Mama gibt ihrem Nachwuchs diese Ruhe und Geborgenheit. Derweil beobachtet Papa aufmerksam die Umwelt und bietet seiner Familie den notwendigen Schutz. Interessant die Aufgabenteilung in der Natur zu beobachten, während sich die Menschen um die Rollen von Mann und Frau, Vater und Mutter streiten. Alle wollen zurück zur Natur, behalten sich aber vor selber Read More

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